Da ich ja Ende Juni noch einmal fuer ein Weilchen nach Portland gehen werde, nahm ich es in dieser ersten Woche bei Carne und Peter eher gemuetlich. Ich wurde von ihnen sofort aeusserst nett empfangen und herumgefuehrt. Ausserdem hatte ich ein Fahrrad zur Verfuegung, was mir erlaubte, ein wenig das Quartier zu erkunden.
Quartiere gibt es in Portland sowieso viele. Typischerweise haben alle (mind.) ein Cafe, ein Pub und ein bis zwei kleine Laeden. Dies laesst Portland- als ohnehin schon eher "kleine" Stadt- wirklich charmant und freundlich erscheinen. Und zu allem hin ist das Motto der Portlander "Keep Portland Weird!" - was kann ich daran schon nicht moegen? ;)
Carne und Peter stellten mich auch ihren Nachbaren vor und so konnte ich unter anderem einmal Billiard spielen gehen mit Joe, dem Nachbarssohn, und seinem Freund Nick. Juhuu, Ausgang (oder so was in der Art, zumindest)!
Die Tage verbrachte ich hauptsaechlich mit dem Erkunden der Stadt/Quartiere. Da gibts z.B. "Hollywood", mit einem netten kleinen Geschenklaedelchen und einer feinen Baeckerei. Oder "Hawthorne Blvd.", das portlaendische Pendant zur Haight St. in San Francisco. Dorthin werde ich auf jeden Fall noch einmal gehen! :D Downtown Portland ist auch nicht schlecht. Es gibt einen netten kleinen Farmer's Market, ein riesiges Kunstmuseum uuund - das ober-Highlight fuer mich - "Powell's", DER Buchladen schlechthin! Ehrlich, wenn man mich mit solchen Nebensaechlichkeiten wie Wasser&Brot versorgen wuerde, koennte ich dort leben :)
Am Samstag gingen dann Carne&Peter&ich ein wenig in die Natur. Zu erst machten wir eine/n kleine/n Spaziergang/Wanderung zu dem "Wahclella Fall". Wahnsinn, mit welcher Wucht das Wasser dort runter kam! Das war aber nichts verglichen mit dem "Multnomah Fall", dem zweitgroessten Wasserfall in den USA. Da es in den letzten paar Tagen sehr warm gewesen war, war viel Schnee geschmolzen. Das hat natuerlich auch noch was zur Wassermasse beigetragen.
Die ersten Tage in Portland waren so schnell vorbei wie sie gekommen sind und bevor ich mich versah, war ich schon wieder an der Greyhound-station. Es ging weiter nach Seattle.
Die 4h 15min waren erfrischenderweise schnell vorbei gewesen und schon wurde ich von Terry in Seattle abgehohlt. Wie das so ging, resp. immer noch geht, kommt in einem anderen Blog :)
Bis dahin, machts gut und wie immer
Much love,
Johanna
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1 Kommentar:
Tell me about Seattle!!!!
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